Dewey und ich

20160118_144505-1[1]
„Dewey und ich – Deweys unwiderstehlicher Charme bezaubert weltweit Millionen!“ „Dewey und seine Freunde – Eine Liebeserklärung an unsere treuen Gefährten. Denn das Glück ist eine Katze!“
‚Dewey und ich‘ war das erste Buch das ich gelesen habe, das von einer Katze handelt. Ich habe dieses Buch verschlungen, ich kann es nicht anders sagen! Und vielleicht mache ich ja auch euch neugierig, denn das hier ist definitiv ein Buch fürs Herz…

„Als Vicki Myron an einem eisigen Januarmorgen dir Tür zur Stadtbücherei in Spencer, Iowa, aufschließt, nimmt sie ein sonderbares Geräusch wahr. Bei genauerem Hinhören glaubt sie ein Miauen zu erkennen, das aus dem Kasten für zurückgegebene Bücher dringt. Und tatsächlich findet die Bibliothekarin zwischen Klassikern und Liebesromanen ein halb erfrorenes Katzenjunges mit struppigem Fell. Vicki und ihre Kollegen kümmern sich um das kleine Tier, wärmen es und geben ihm zu fressen. Damit ist das Kätzchen, das sich als Kater entpuppt und den Namen Dewey erhält, adoptiert. Dewey offenbart schon bald seine ungewöhnliche Wirkung auf Menschen: Er tröstet verzweifelte Einwohner, er heitert die Angestellten auf, indem er mit ihnen Verstecken spielt, er bringt traurige Kinder zum lachen. Schnell spricht sich die Geschichte des einfühlsamen Katers herum, bis schließlich Fernsehteams aus der ganzen Welt anreisen. Als Dewey im Winter 2006 im stolzen Katzenalter von neunzehn Jahren stirbt, ist er eine internationale Berühmtheit. Und die Begeisterung für den außergewöhnlichen Kater ist ungebrochen.“ (Platz 1 der ‚New York Times‘-Bestsellerliste)

Was mir persönlich noch besonders gut an diesem Buch gefällt: Es erzählt nicht nur von Dewey, sondern auch vom Leben in Iowa. Es beschreibt auf eindrucksvolle Art und Weise die Landschaft, es beschreibt die Kleinstadt Spencer und ihre Bewohner mit deren Sorgen und Ängsten zu jener Zeit. Wenn man dieses Buch gelesen hat fühlt man sich, als wäre man selbst da gewesen. Das Kapitel über Deweys Tod hat mich besonders berührt. Ich habe mich mit dem Buch damals in den Keller unseres Hauses auf die dortige Couch zurückgezogen um in Ruhe lesen zu können und hemmungslos zu weinen! Bis dahin hat es noch nie ein Buch geschafft, mich dermaßen abzuholen und tief in seinen Bann zu ziehen. Aber dieses Buch ist so hinreißend, man fühlt jeden Satz, man sieht die Bilder, man ist mittendrin…

 

Natürlich musste ich auch das zweite Buch von Vicki Myron lesen! Und was soll ich sagen: Es gibt so unglaublich viele, wunderschöne Herzöffner-Geschichten mit und über Katzen. Wie sie das Leben verändern und bereichern ist immer wieder rührend. Auch dieses Buch sollte in keinem gut sortierten Katzenhaushalt fehlen.

„Mit dieser überwältigenden Reaktion auf ihren Bestseller „Dewey und ich“ hatte Vicki Myron nicht gerechnet: Tausende Fanbriefe erreichten die Bibliothekarin, und alle hatten sie eine eigene Geschichte zu erzählen. Die schönsten hat sie zusammengetragen und so kommen neben Kater Dewey auch dessen Freunde zu Wort. Neun bezaubernde Geschichten die davon erzählen, wie die Vierbeiner unser Leben bereichern. Von einer geschiedenen Mutter, die im kalten Alaska am Weihnachtsabend ein ertrinkendes Junges rettet, bis zu einem traumatisierten Vietnam-Veteranen, dessen Herz sich durch die Liebe einer Katze öffnet.“

Ich liebe diese Bücher einfach! Und während ich das hier so schreibe denke ich mir: Es wird Zeit, die Bücher ein zweites mal zu lesen. Herzöffnende Katzen haben immer Saison.