Dosenöffneralltag

20160802_155353[1]Jetzt schreibt das Frauchen. Die Dosenöffnerin. Das Personal. Es gibt kein konkretes Ereignis, mehr so immer wieder kehrende Begebenheiten, die ich jetzt zu meinem eigenen Seelenheil dem Katzenblog anvertrauen werde: Dosenöffneralltag weiterlesen

„Nero Corleone“

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„Gerade mal sechs Wochen braucht der kleine schwarze Kater mit der weißen Pfote und den scharften Krallen, da ist er zu Hause in Italien der Chef auf dem Hof und hat die anderen Tiere fest im Griff. Warum soll er sich also nicht von Robert und Isolde, den netten Urlaubern vom Häuschen auf dem Hügel, mit nach Köln am Rhein nehmen lassen? Was er in Italien schafft, schafft er in Deutschland allemal! Und wenn es dort andere Kater geben sollte: deren Pech, das werden sie noch früh genug merken.“

„Elke Heidenreich hat ein wieder und wieder zu lesendes Kinderbuch für Erwachsene zustande gebracht – oder ist es ein Erwachsenenbuch für Kinder?“ (Süddeutsche Zeitung)

„Ein Buch von Katzen und Menschen, ihren menschlichen Schwächen und tierischen Stärken, ihrem Leben mit und ohne einander. Ein Muss für große und kleine Katzenfans!“ (Spielen und Lernen)

Ein verwegenes Buch über einen kleinen, tollkühnen Kater, seine Liebe zu Italien, seine Liebe zu den Menschen und seinen ganz eigenen Vorstellungen von Abenteuerlust und Katzenleben! (Die wahnsinnige Katzen-WG)

Und was fällt Frauchen dazu ein? Unterhaltsam, liebevoll, lustig, spannend, rührend und wunderschön geschrieben! Purer Lesegenuss.

Ist das Kunst oder kann das weg?

Schaut mal, was ich in einem meiner „Ich-sammle-alles-was-witzig-informativ-partytauglich-oder-sentimental-ist“-Ordner gefunden habe: Meine ersten kätzischen Karikatur-Zeichenversuche.

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Ich weiß nicht, wie ich darauf kam, wir hatten damals keine Katzen und ich hatte auch nie vor, welche zu beherbergen. („AUA! Tabea! Hör auf, mir die Krallen in den Oberschenkel zu hauen! Also schön…)

‚Mir war immer schon bewusst, dass ich eines Tages mehrere dieser anmutigen, gutmütigen und sanften Tiere in meinem Leben aufnehmen würde, daher wurde ich zu dieser schönen Zeichen-Studie inspiriert.‘ – „Zufrieden?“ „Mä-äääääh!!“

 

Als großer Sitcom-Fan fühlte ich mich als 13 jährige durch „Eine schrecklich nette Familie“ zu folgender Collage inspiriert. Das Bild zeigt im Uhrzeigersinn: „Meine Familie, meinen Zukünftigen, meinen Jetzigen, meinen Ehemaligen, meine Wohnung (oberste Etage, rechts aussen) und mein Schoßkätzchen.“ Gott sein Dank kam es nie soweit. Bis auf die Schoßkätzchen. ;D

Ich stehe in der Mitte. Das Bild entstand bei einer Kinderzimmer-Modenschau, hach ja, die wilden 90er…!

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Abschied

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Der erhabene Kater Finn war nach seiner unfreiwilligen, 6-tägigen Haft im Nachbarhaus wieder etwas zugänglicher geworden. Und trotzdem war er nicht mehr die Katze, die er war, als er bei uns einzog. Eine Bekannte, die sich mit Tierkommunikation beschäftigt (ja, sowas gibt es wirklich!) sagte mir, Finn brauche sehr viel Liebe. Nun gut, das brauchen Mensch und Tier ja immer, aber als gewissenhafte Katzenmama gebe ich natürlich alles: Abschied weiterlesen

Suchbegriff: „geräusch paarende katzen“

Lachflash! Die wahnsinnige WG findet, dass der Suchbegriff besser zu ihnen gepasst hätte. Allerdings haben die 5 auch psychologische Betreuung notwendig, hier schließt sich der Kreis …

Nicole Inez - Deine PsychoLogin

Die Ironie der Suchbegriffe hat sich wieder auf meinen Blog verirrt. Ich frage einfach nicht nach, warum jemand nach „geräusch paarende katzen“ sucht. Und ich denke auch nicht weiter darüber nach, warum jemand das hören möchte. Ich denke, ich will es gar nicht wissen. Ich lasse es einfach so stehen.

Akzeptierende Grüße,
Eure Nicole

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