„Der Gast im Garten“

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„Wenn Chibi sich müde gespielt hatte, kam sie ins Haus, um sich auszuruhen. Das erste mal, als sie zusammengerollt auf dem Sofa einschlief, hielt eine tiefe Freude Einzug, als habe das Haus selbst sich diese Szene erträumt.“

Ein idyllischer Garten, wie aus der Zeit gefallen. Ein Paar, dem die Freude abhanden gekommen ist. Und eine scheue Katze, die ihnen die Freude zurückbringt. Ein poetisches und ergreifendes Buch über das flüchige Glück des Daseins.

 

Dieses Buch ist zauberhaft!

Man taucht förmlich ein in diesen wunderschönen, natürlichen Garten und die Freude, die diese kleine Katze verprüht. Man trifft die Menschen, die dort leben und alles strahlt Ruhe und Glück aus. Man ist einfach da.

Die Geschichte nimmt eine Wendung, die mich persönlich mit einer Mischung aus Traurigkeit, flauem Magen und Freude zurückgelassen hat. Auch hinterher hat mich dieses Buch noch beschäftigt.

Es ist absolut lesenswert für alle die Katzen, die Natur und die zurückhaltende, freundliche, japanische Kultur lieben!

 

(Ps.Ganz zu Anfang hatte ich meine Schwierigkeiten mit den gelegentlich auftauchenden japanischen Begriffen. Im Glossar im hinteren Teil des Buches ist alles erklärt, für die Geschichte selbst spielt es jedoch wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Rolle.)

 

 

Veröffentlicht von

rommyscats

Fünf bekloppte Katzen und eine verheiratete, vergessliche Dosenöffnerin Mitte 30 bloggen alle Unmöglichkeiten aus ihrem (Zusammen)Leben. Die Normalität versucht uns immer wieder einzuholen - aber wir sind schneller!

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